31.12.2004 von Huck Haas | ⌀ Lesezeit: 2 Minuten | 1 Kommentar

stop in the name of plastikfolie

stop in the name of plastikfolie
so. fertig und ab in den apfeleimer mit diesem 2004. durchwachsen war's. nicht richtig schlimm, aber auch nicht der burner. es gab gute ereignisse und schöne erkenntnisse, liebe menschen, spiel, spaß, spannung und was zu naschen. es gab aber auch blödsinn und unfug und derren auslöser. manchmal standen uns auch unsere eigenen ichs im weg. aber im großen und ganzen kämpft man gegen die windmühlen der marktwirtschaft.

schwachköpfe gabs auch, zum beispiel dieser naseweis von um die ecke, der in bizarrer selbstgesprächlichkeit sehr sehr kranke süchteleien auf seiner website zelebriert. viele meiner freunde staunten nicht schlecht, als ich ihnen das zeigte. aber ansonsten gings ja eigentlich im ärgernisbereich. einen komischen leut' gibts ja immer.

schön war aber das neue magazin und die reaktionen darauf. als bastler eines solchen projektes ist man ja nie zufrieden, aber die vielen lobs haben uns doch mut gemacht. so machen wir also wie geplant weiter und im februar gibts ein neues magazin. neu und bunt und mit gewohnt viel freiraum. wir werden anders sein, sogar anders als wir selbst, die wir ja schon anders sind.

und vorsätze gibts.... ähm... naja schon einiges, reduktion und mehrung an den richtigen stellen. im prinzip und sich in zukunft nicht mehr über einzelschicksale in diesem sonderbaren klassenbuch auszulassen. heut bin ich noch mal so frei, aber dann ist schluss. jedem nur so viel ehre, wie ihm gebührt. das klassenbuch wird sich auch entwickeln, manche dinge werden modifiziert, weiss noch nicht welche, aber es wird welche geben. schaut euch das klassenbuch im wandel der zeiten an. oben auf die backissues klicken. schaut euch aber auch euer leben im wandel der gezeiten an, einfach auf euer köpchen klicken und einen augenblick nachdenken. kann ja ganz spannend sein, sollte hier aber nicht als big must behauptet werden. kann man machen, muss man aber nicht...

ich selbst werd mir wohl oder übel treu bleiben. man ist ja nicht mehr der jüngste. jede menge tippfehler, ein hü und hott zwischen alter und neuer rechtschreibung, kleinkariert, großkariert, größenwahnsinnig und verzagt, voll glucksenden glückes und dann wieder gar nicht. alles in einer stunde wenns sein muss und dann wieder von vorn. und meinen inneren blödmann werd ich hegen und pflegen, ich hab ihn im laufe der jahre lieb gewonnen.

wohl an!

28.12.2004 von Huck Haas | ⌀ Lesezeit: 0.5 Minuten | 0 Kommentare

die perfekte welle

die perfekte welle
wer sich langeweilt hat den vorteil, dass er oder sie nicht von sich behaupten kann, gerade zu ersaufen. mal wieder und immer wieder, wird dem heimatlichen inhaber von funsorgen klar, dass ungemach nicht gleich ungemach ist. man könnte es sich zu abwechslung mal hinter die ohren schreiben, angesichts der ereignisse in südostasien. eine flutwelle, ausgelöst durch ein seebeben reisst die dortige welt in stücke und hinterlässt not und elend. gebt von eurem übermaß denen, die das jetzt brauchen, aber spart euch die betroffenheitsweltmeisterschaft. am 11. september 2001 hat man in amerika songs wie "it's raining men" von den weather girls oder "walk like an egyptian" von den bangles aus dem programm genommen, heute sind es die songs "die perfekte welle" von juli und "land unter" von herbert grönemeyer, die bei einigen deutschen sendern auf den index gesetzt wurden. ob das wirklich passt? wer kann es mir sagen???

27.12.2004 von Huck Haas | ⌀ Lesezeit: 0.5 Minuten | 0 Kommentare

schwarzwald

schwarzwald
weihnachten ist von tradition her eher langweilig. man kann in sich gehen, essen, fernsehen, spazieren gehen... alles irgendwie langweilig. und genauso haben wir's auch gemacht. wir fuhren zum langweilen einige tage in den schwarzwald und langweilten uns. wenn ich in russland gewesen wäre, sähe das sicher anders aus. aber so....

24.12.2004 von Huck Haas | ⌀ Lesezeit: 1 Minute | 0 Kommentare

heiliges blech

heiliges blech

kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling kling klang klong. pfrohes fetz


23.12.2004 von Huck Haas | ⌀ Lesezeit: 0.5 Minuten | 0 Kommentare

ende vom lied

ende vom lied
x-trem zumaching heute. nochmal auf schnee gehofft, als gäb's nichts wichtigeres und dann die tür locker zugezogen, damit abwesendheit demonstriert. sedanland ist zu. macht aber morgen zur weihnachtsfeier wieder auf und dann wieder zu und dann nächstes jahr wieder auf. es war auch gut jetzt. ein anstrengendes jahr. irgendwie lustig, dass man sich dann noch nicht mal einen rolls royce leisten kann. das finde ich voll fies. aber auch irgendwie knorke, denn ohne rolls royce is authentischer. more street. mehr straße. mo' money, meh geld.

aufwiederhähnchen

22.12.2004 von Huck Haas | ⌀ Lesezeit: 0.5 Minuten | 0 Kommentare

nobelpreis im kickboxen

nobelpreis im kickboxen
zwei tage vor dem heiligsten aller abende schneit es hier endlich und gleich geht's auch rund in der stadt und auf den straßen. man könnte meinen, die menschen haben alle keine ahnung vom autofahren, das höre ich jetzt dauernd all die sagen, die glauben sie hätten ahnung vom autofahren, also alle. einfach langsam und stetig weiterfahren und an der ampel nicht immer gleich vollgas geben, das könnte helfen. hier am sedanland ist einiges los und wenn man merkt, dass die räder durchdrehen, gleich nochmal aufs gas treten. nicht zu fassen. aber keine sorge, am 24. ist alles wieder braun und grün und wie gewohnt regnet es. tradition. naja. was willst du machen. schön fand ich heute auch die spiegel-online überschrift "laurenz meyer geht". das hätte von bull bulla sein können. da hätte in gewisser weise sogar recht... aber wieso eigentlich bambuscamp???
21.12.2004 von Huck Haas | ⌀ Lesezeit: 1.5 Minuten | 0 Kommentare

winterschläfer sein gral

winterschläfer sein gral

es ist winter und wir hören the artist formerly known as tafkap. wenn das bull bulla hören könnte. ich hab fast alle cds. da ist der tag gerettet. hallo bull. es ist nicht zu ändern. prince ist der bringer. hot hot hot. geile sau. bester musiker des ausgehenden dingenskirchen. gerade spricht er wie ich weiland vor dieser verdammten pizzeria. aber das nur am rande. gerade hat bmw williams frühstück geholt. ich frage mich aber auch schon seit heute morgen, warum sie uns nichts von nick heidfeld erzählt. nick heidfeld ist der, der genauso aussieht, wie der mann unserer autorin nina a. und er steht in nächster verbindung mit unserer geliebten bmw williams. wie ich höre wird sie sich dazu am 7. jenner hierzu äußern. solange müssen wir noch geduld haben. verrückte welt. r.k. sitzt tatsächlich, man glaubt es kaum, mit damenhaft übereinander geschlagenen beinen und sehr aufrecht vor seinem windows-rechner und sieht erstaunt und ein wenig ernst aus. jetzt steht er jedoch auf und wird mich wohl oder übel vermöbeln... nein er verlässt den raum. einen augenblick habe ich wirklich gedacht... ich hätte es ja auch verdient. das weiß ich wohl. für die finnin kommen bücher vom postboten von allen möglichen verlagen hier an. sie wird alle lesen und im nächsten stijlroyal.magazin kann man sich dann anschauen, wie sie dabei empfand. sie liest schnell. und da kann man schon mir glauben. und ich plage mich mit meinem rücken herum. er sticht. 520ps sticht. mit damenhaft übereinander geschlagenen beinen kann ich nicht dienen, das sähe albern und bemüht aus, während r.k. schon wieder so da sitzt. das kann doch eigentlich gar nicht... oder doch? das wäre ja... ich kann es nicht glauben, aber es wird wohl so sein. man kann es ja sehen.